NRZ vom 18.06.2022 „Kein Abschied für Immer“

Das Vorhaben soll aber verstetigt werden. Auch wenn es dem Schlosstheater und den anderen Partnern nicht gelungen ist, die Stadt „mit ins Boot zu holen“, um das Wallzentrum weiterhin als Ort der Begegnungen und der Partizipation zu nutzen, so sollen die Impulse der Beteiligung nicht verpuffen. Mit dem Schlosstheater, dem SCI und dem Peschkenhaus gibt es drei Partner, die den Faden aufgreifen, um die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an den Entwicklungen des „urbanen Zusammenlebens“ und der Stadtentwicklung auch künftig im Fokus zu halten.
Sonja Volkmann

Heimatabend „Eine Stadt erinnert sich“

Der Schriftsteller Feridun Zaimoglu folgte in „Eine Stadt erinnert sich“ dem Motto: Eine Stadt erzählt sich selbst. Unter Anleitung des bekannten Autors und der Professorin Gabi Herchert machten Studierende der Universität...

DIE BRUTALITÄT DER SCHÖNHEIT

4×4 Meter Markierung im öffentlichen Raum: „The Square“ war Kunstwerk, soziales Experiment und Versprechen im einem. Wer die markierte Fläche betrat, war der Realität enthoben, befand sich in einer Zone, in...

NRZ vom 06.05.2022 – Das Ende einer fantastischen Reise

Die Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Lesung, Heße und Mucha kümmern sich um die „Elixiere des Teufels“- und sind dabei nicht allein. Die Kölner Autorin Ina Elbracht tauscht sich mich Heße und Mucha über E.T.A. Hoffmann, einen der großen Schriftsteller der Romantik, aus. Elbracht hat die „Elixiere des Teufels“ adaptiert, bei ihr spielt die Erzählung nicht mehr im Kloster, sondern in der Schlagerszene. Zwölf Termine hat sie „Sociétee Fantastique“ absolviert, zu Gast waren unter anderem der Moerser Autor Levent Kesik mit einer Lesung aus seinem Roman über eine türkische Weltraummission. Oft waren die Lesungen im Wallzentrum ausverkauft, wie Heße und Mucha berichten.
Arnulf Stoffel

Deutsche Lovecraftgesellschaft schrieb am 27.05.2022

Das Format der szenischen Lesung war für mich jedenfalls ein voller Erfolg. Die Lesung durch ausgebildete Schauspieler*innen hat mich im Vergleich zu einer Autor*innenlesung einen deutlichen Mehrwert gebracht und konnte die Texte beeindruckend vor Augen stellen. Der gesellige Abschluss war schließlich noch einmal eine vielvermisste Gelegenheit sich mit Aktiven aus der Phantastikerszene auszutauschen. Jede Stadt sollte eine Phantastische Gesellschaft haben.
Andreas Giesbert

„Corona-Blues“ Lesung und Musik

Ende Januar erschien das von Ulrich Steuten, Ursula Friebel und Jörg Büschgens herausgegebene Moerser Corona-Buch. Das Buch inspirierte viele Leser*innen und Kulturschaffende in Moers zu einer Lesung im W. Die CAB...

STADT MACHEN! Eigentümer*innenversammlung

ABSCHLUSSVERANSTALTUNG „STADT MACHEN!“ Die Planung von Städten sollte einbeziehen, wie der öffentliche Raum für alle fair und lebenswert zu gestalten ist. Wie können dabei verschiedenste Bedürfnisse und Wünsche berücksichtigt werden? Die...

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